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  • vor 17 Stunden
Litauischer Außenminister: "Abschreckung muss an der Grenze beginnen"

Rund 5.000 Bundeswehrsoldaten sollen bis Ende 2027 dauerhaft in Litauen stationiert werden. Außenminister Kęstutis Budrys erklärt, warum die historische Entscheidung aus Sicht Vilnius' entscheidend für die Sicherheit Europas ist.

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Transkript
00:01Zum ersten Mal in ihrer Geschichte stationiert die Bundeswehr dauerhaft eine Kampfbrigade im Ausland.
00:07Bis Ende 2027 sollen rund 5000 deutsche Soldaten in Litauen ihren Dienst leisten.
00:14Für den NATO-Staat an der Grenze zu Belarus und zur russischen Exklave Kaliningrad ist die Brigade ein zentrales Sicherheitsversprechen.
00:22Entsprechend groß sind die Erwartungen in Vilnius.
00:30In Lithuania, mehr als 80% der Bevölkerung glaubt in Deutschland und in Deutschland's decision.
00:36So, das ist auch etwas zu bear in mind.
00:40Das ist der Fall, dass ich mit meinen Kollegen in Deutschland,
00:44sagen, dass Sie nicht nur willkommen sind, wir glauben, was Sie tun.
00:47Wir haben keine Werteidung und wir glauben, in unser jointes Zukunft.
00:52So, von unserer Seite, es ist auch noch ein bisschen,
00:55aber von unserer Seite, was es geht, ist Host Nation support, wir machen maximal.
00:58Die Brigade soll aber nicht nur den Menschen in Litauen Sicherheit geben,
01:03sie richtet sich auch an mögliche Gegner.
01:05Für die Anweseristen, die denken, dass diese Partie der Frontline von NATO ist etwas weck,
01:13so es wird behofft, dass sie falsch sind.
01:16Und die Messe ist sehr klar.
01:18So, die Arten sind schon hier, und sie werden erhöhten.
01:22Und das ist der klar Beweis, dass die Befügel, wenn es notwendig ist,
01:28wird es, wenn es notwendig ist, wird es auf den ersten zweiten.
01:36Für Litauen erfüllt die Brigade damit gleich zwei Aufgaben.
01:40Sie soll Sicherheit geben und abschrecken.
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