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Über dem Jenseits (Originaltitel: …E tu vivrai nel terrore! L'aldilà), auch bekannt unter dem Titel Die Geisterstadt der Zombies, ist ein Horrorfilm mit Splatter-Elementen von Lucio Fulci aus dem Jahre 1981. Die Beschlagnahmung des Films in Deutschland wurde im Oktober 2024 nach 38 Jahren aufgehoben.[1]
Handlung
Eine Gruppe von Männern dringt in ein Hotel in Louisiana ein und schlägt den Maler Schweick, der gerade noch an einem Bild gearbeitet hat, blutig und kreuzigt diesen schließlich an einer Wand im Keller des Gebäudes. Danach wird er mit ungelöschtem Kalk überschüttet. An der Wand sieht man ein Zeichen, ein Kreuz mit einer Schleife. Eine Frau im Haus liest während dieser Handlungen aus dem Buch Eibon eine Art Prophezeiung vor.
54 Jahre später will Lisa, die das Haus geerbt hat, es renovieren und zukünftig wieder als Hotel nutzen. Als sie gerade mit Martin ins Haus geht, fällt ein Maler vom Gerüst, den aus einem Fenster ein Gesicht mit zwei weißen Augen angeschaut hat. Sie rufen einen Arzt und Martin entdeckt ein Bild. Als er dieses von Spinnenweben befreien will, fängt die Gästeglocke an zu klingen, sie wurde in Zimmer 36 betätigt.
Beim Betreten des Hauses untersucht ein Klempner das überflutete Untergeschoss. Ein Schnitt in die Wand lässt einen Wasserstrahl ergießen und gibt ein mit Bändern geschmücktes Kreuz im angrenzenden Raum frei. Nachdem er die Öffnung passiert hat, zerfällt ein Teil der Wand. Als er versucht, in die dahinterliegende Dunkelheit zu spähen, taucht eine Hand aus dem Nichts auf und tötet ihn.
Lisa fährt derweil in die Stadt. Auf dem Weg dorthin wird sie von einer blinden Frau mit Hund aufgehalten, die in der Mitte der Fahrbahn steht. Sie stellt sich als Emily vor und rät Lisa, das Hotel wieder aufzugeben. In der Zwischenzeit hat Martha, eine Angestellte Lisas, die Leiche von dem Klempner Joe entdeckt, daneben noch einen schon länger toten Menschen. Beide Leichen werden in das Labor des Krankenhauses gebracht. Die Frau des Klempners betritt das Labor mit den Toten, während die Tochter draußen wartet. Letztere hört Schreie und sieht ihre Mutter am Boden liegen, wie sie mit Schwefelsäure übergossen wird. Als sie weglaufen will, erwarten sie an der Tür weitere Untote.
Als Lisa von einem Treffen nach Hause kommt, wird sie bereits von Emily erwartet. Sie fragt sie, warum sie ihren Rat nicht befolgt hat und erzählt ihr dann, dass das Haus auf einem der sieben Tore des Schreckens gebaut wurde. Emily meint, dass sie nicht allein im Haus sind, als sie das Bild des Malers betastet, klingelt die Zimmerglocke aus Raum 36. Sie erzählt, dass dies der Raum des gekreuzigten Malers war. Als sie dann die Hände vom Bild nimmt, sind sie blutig, woraufhin sie aus dem Haus flüchtet.
Über dem Jenseits (Originaltitel: …E tu vivrai nel terrore! L'aldilà), auch bekannt unter dem Titel Die Geisterstadt der Zombies, ist ein Horrorfilm mit Splatter-Elementen von Lucio Fulci aus dem Jahre 1981. Die Beschlagnahmung des Films in Deutschland wurde im Oktober 2024 nach 38 Jahren aufgehoben.[1]
Handlung
Eine Gruppe von Männern dringt in ein Hotel in Louisiana ein und schlägt den Maler Schweick, der gerade noch an einem Bild gearbeitet hat, blutig und kreuzigt diesen schließlich an einer Wand im Keller des Gebäudes. Danach wird er mit ungelöschtem Kalk überschüttet. An der Wand sieht man ein Zeichen, ein Kreuz mit einer Schleife. Eine Frau im Haus liest während dieser Handlungen aus dem Buch Eibon eine Art Prophezeiung vor.
54 Jahre später will Lisa, die das Haus geerbt hat, es renovieren und zukünftig wieder als Hotel nutzen. Als sie gerade mit Martin ins Haus geht, fällt ein Maler vom Gerüst, den aus einem Fenster ein Gesicht mit zwei weißen Augen angeschaut hat. Sie rufen einen Arzt und Martin entdeckt ein Bild. Als er dieses von Spinnenweben befreien will, fängt die Gästeglocke an zu klingen, sie wurde in Zimmer 36 betätigt.
Beim Betreten des Hauses untersucht ein Klempner das überflutete Untergeschoss. Ein Schnitt in die Wand lässt einen Wasserstrahl ergießen und gibt ein mit Bändern geschmücktes Kreuz im angrenzenden Raum frei. Nachdem er die Öffnung passiert hat, zerfällt ein Teil der Wand. Als er versucht, in die dahinterliegende Dunkelheit zu spähen, taucht eine Hand aus dem Nichts auf und tötet ihn.
Lisa fährt derweil in die Stadt. Auf dem Weg dorthin wird sie von einer blinden Frau mit Hund aufgehalten, die in der Mitte der Fahrbahn steht. Sie stellt sich als Emily vor und rät Lisa, das Hotel wieder aufzugeben. In der Zwischenzeit hat Martha, eine Angestellte Lisas, die Leiche von dem Klempner Joe entdeckt, daneben noch einen schon länger toten Menschen. Beide Leichen werden in das Labor des Krankenhauses gebracht. Die Frau des Klempners betritt das Labor mit den Toten, während die Tochter draußen wartet. Letztere hört Schreie und sieht ihre Mutter am Boden liegen, wie sie mit Schwefelsäure übergossen wird. Als sie weglaufen will, erwarten sie an der Tür weitere Untote.
Als Lisa von einem Treffen nach Hause kommt, wird sie bereits von Emily erwartet. Sie fragt sie, warum sie ihren Rat nicht befolgt hat und erzählt ihr dann, dass das Haus auf einem der sieben Tore des Schreckens gebaut wurde. Emily meint, dass sie nicht allein im Haus sind, als sie das Bild des Malers betastet, klingelt die Zimmerglocke aus Raum 36. Sie erzählt, dass dies der Raum des gekreuzigten Malers war. Als sie dann die Hände vom Bild nimmt, sind sie blutig, woraufhin sie aus dem Haus flüchtet.
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KurzfilmeTranskript
00:00:28Untertitelung des ZDF, 2020
00:00:49ZDF, 2020
00:01:28ZDF, 2020
00:01:59Untertitelung des ZDF, 2020
00:02:29Untertitelung des ZDF, 2020
00:02:33In diesem Buch findest du die 4000 Jahre alten Aufzeichnungen und Prophezeiungen des großen Eibon.
00:02:42Du wirst von nun an in das Meer der Finsternis eintauchen und von ihm aufgesogen werden.
00:03:07In das Meer der Finsternis eintauchen und von ihm aufgesogen werden.
00:03:40Untertitelung des ZDF, 2020
00:03:50Unsere Warnung hast du missachtet!
00:03:54Darum werden wir dich jetzt bestrafen, du verfluchter Hexer!
00:04:04Es sind sieben Tore des Unheils und des Schreckens auf der Erde verborgen.
00:04:10Wehe dem, der sich ohne genügend Wissen einem dieser gottverdammten Orte nähert.
00:04:15Unheils!
00:04:26Oh!
00:04:29Oh!
00:04:30Oh!
00:04:30Oh, oh, oh, oh, oh, oh.
00:05:05Oh, oh, oh, oh, oh, oh.
00:05:30Oh, oh, oh, oh, oh, oh.
00:05:35Oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh.
00:05:40Oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh.
00:05:56Oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh.
00:06:03Oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh.
00:06:09Oh, oh, oh, oh.
00:06:11Oh, oh, oh, oh, oh.
00:06:41Oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh.
00:06:50Nur derjenige, der das große Geheimnis kennt, hat die Möglichkeit, die sieben Tore des Schreckens unbeschadet zu durchschreiben.
00:07:28Untertitelung. BR 2018
00:07:59Untertitelung. BR 2018
00:08:24Untertitelung. BR 2018
00:08:28Ich habe nicht genügend Geld, um alles so umzubauen, wie du dir das vorstellst, Martin.
00:08:32Außer dem Hotel habe ich nichts geerbt.
00:08:34Hör mal, Lisa, wenn aus dem alten Kasten was werden soll, dann müssen wir es richtig machen.
00:08:37Bitte, Martin.
00:08:38Du brauchst es ja nicht gleich zu bezahlen.
00:08:40Ich bin aber nicht gerne verschuldet.
00:08:42Darum werden wir fürs Erste nur die Fassade nach streichen, das Entree und die Zimmer in Ordnung bringen.
00:08:46Später, wenn das Hotel läuft, können wir ja weitersehen.
00:08:49Ich verstehe dich wirklich nicht, Lisa.
00:08:51Du musst doch einsehen, dass du Geld sparst, wenn du alles auf einmal umbaust.
00:08:54Außerdem wirst du doch niemals fertig, wenn du immer bloß ein Stückchen erneuerst.
00:08:57Wie geht's, Larry?
00:08:59Heute Abend ist der erste Anstrich fertig, Miss.
00:09:02Danke.
00:09:03Keine Ursache.
00:09:04Überleg es dir nochmal, Lisa.
00:09:05Wenn du heutzutage mit einem Hotel Geld verdienen willst, dann musst du auch Komfort bieten können.
00:09:18Diese Augen, diese Augen, leer, weiß, tot.
00:09:35Arthur, hol doch endlich einen Arzt.
00:09:39Das ist schon der Bix.
00:09:51Das ist schon der Bix.
00:09:56Das ist schon der Bix.
00:10:18Rufen Sie mir einen Krankenwagen und bringen Sie mir frisches Wasser.
00:10:22Wir haben leider kein Wasser.
00:10:24Es ist abgestellt worden.
00:10:25Das Telefon funktioniert auch nicht.
00:10:27Dann nehme ich Ihnen meinen Wagen mit.
00:10:29Helfen Sie mir bitte, ihn rauszutragen.
00:10:32Vorsichtig lassen Sie die Beine möglichst weit unten.
00:10:34Bereitung.
00:10:35Wo kann ich mich nach ihm erkundigen, Doktor?
00:10:38Im städtischen Krankenhaus.
00:10:39Ich bin Dr. McCabe.
00:10:44Hoffentlich überlebt es der arme Kerl.
00:10:47Es ist mir bloß schleierhaft, wie jemand von einem so breiten Gerüst abstürzen kann.
00:10:52Ihm muss schwindelig geworden sein.
00:10:56Lisa, komm doch mal her.
00:11:23Ich denke, du hast noch keine Gäste.
00:11:25Wie am Himmels Willen kann das sein?
00:11:28Keine Ahnung.
00:11:30In dem Zimmer ist niemand.
00:11:32Vielleicht macht Arthur das sauber.
00:11:35Ja.
00:11:37Ich bin ein Kaffee.
00:11:44Ja.
00:11:51Ich bin ein Kaffee.
00:11:55Ja.
00:11:56Ja.
00:11:57Ja.
00:11:58Ja.
00:12:12Hey, ist denn jemand hier?
00:12:14Einen Moment bitte, ich komme gleich.
00:12:20Guten Tag, sind Sie der Installateur?
00:12:23Ja.
00:12:23Joe, nicht?
00:12:24Genau, Miss.
00:12:25Wo ist der Schaden?
00:12:26Ich weiß nicht genau, darum habe ich die Leitungen abstellen lassen, aber es muss irgendwo
00:12:30im Keller sein, dort steht das Wasser einen halben Meter hoch.
00:12:33Es ist fürchterlich.
00:12:35Kann ich es mir mal ansehen?
00:12:36Selbstverständlich.
00:12:37Na dann, Zeit ist Geld.
00:12:38Kommen Sie, ich gehe voraus, ja?
00:12:44Hier lang.
00:12:46Wissen Sie, das Haus ist schon ziemlich alt.
00:13:09Seien Sie vorsichtig.
00:13:11Hier kann man sehr leicht ausrutschen.
00:13:16Keine Angst, Miss.
00:13:18An sowas bin ich gewöhnt.
00:13:43Marta.
00:13:45Ich habe bis zur hinteren Mauer Bretter in den Gang gelegt, damit er nicht ausrutscht.
00:13:54Vielen Dank, Martha.
00:14:01Also bis später, Miss.
00:14:05Weißt du, wo Arthur ist?
00:14:06Ich habe ihm gesagt, er soll die Zimmer sauber machen.
00:14:09Wir tun alles, was in unseren Kräften steht, um ihnen zu helfen, Miss.
00:14:12Danke, Martha.
00:14:13Martha, ihr seid sehr nett.
00:14:15Ach ja, ich muss noch in die Stadt wegen der Konzessionen für das Hotel.
00:14:20Bitte stell mir inzwischen eine Liste der Dinge auf, die wir noch im Haus benötigen.
00:14:24Selbstverständlich.
00:14:44Oh, oh.
00:14:46Ich bin ein Karstensler.
00:15:00Ich bin ein Karstensler.
00:15:03Aber ich bin ein Karstensler.
00:15:04Wie ist es, weil ich nicht ein Karstensler.着acker.
00:15:33Untertitelung des ZDF, 2020
00:15:49ZDF, 2020
00:16:34ZDF, 2020
00:16:46Arthur!
00:16:49Was tust du in meinem Zimmer?
00:16:54Ich habe bloß die Schlüssel gesucht.
00:17:06Welche Schlüssel suchst du?
00:17:08Mutter hat mir gesagt, ich soll die Zimmer sauber machen, aber sie sind fast alle zugeschlossen.
00:17:12Und aufbrechen wollte ich die Türen nicht.
00:17:15Schon gut.
00:17:17Um die verschlossenen Zimmer brauchst du dich nicht zu kümmern.
00:17:19Bevor wir sie renovieren, werde ich einen Schloss erholen.
00:17:23Aber du könntest mal nach dem Kamin sehen.
00:17:26Er zieht nicht.
00:17:28Vielleicht ist er verstopft.
00:17:34Miss, ich habe eben ein Auto kommen hören.
00:17:38War das Joe?
00:17:39Ja.
00:17:41Geh jetzt an die Arbeit.
00:17:53Geh jetzt an die Arbeit.
00:18:02Geh jetzt an die Arbeit.
00:18:06Geh jetzt an die Arbeit.
00:18:15Feuer!
00:18:18Feuer!
00:18:47Untertitelung des ZDF, 2020
00:19:17ZDF, 2020
00:19:32Du bist Lisa, nicht wahr?
00:19:36Ja.
00:19:37Mein Name ist Emily.
00:19:39Ich wollte dich kennenlernen.
00:19:45Joe!
00:19:51Joe!
00:19:57Joe!
00:20:05Arthur!
00:20:08Arthur!
00:20:15Sag mal, Emily, du bist doch...
00:20:17Du brauchst dich nicht über mich zu wundern.
00:20:19Ich kenne mich sehr gut hier aus.
00:20:21Ich wohne schon seit Jahren hier.
00:20:23Außerdem habe ich ja noch Dickie.
00:20:25Komm mit, ich zeig dir mein Haus.
00:20:34Musik
00:20:36Amen.
00:21:12Joe!
00:21:27Joe!
00:21:29Joe!
00:21:32Joe!
00:21:34Joe!
00:21:36Joe!
00:21:38Joe!
00:21:41Joe!
00:21:45Joe!
00:22:32Untertitelung des ZDF, 2020
00:22:34Emily, warum willst du, dass ich das Hotel wieder aufgebe?
00:22:39Es war nur ein guter Rat, Lisa.
00:22:42Mehr kann ich dir darüber nicht sagen.
00:22:45Aber es ist besser für dich, wenn du auf mich hörst.
00:22:48Geh so schnell wie möglich wieder dahin, wo du hergekommen bist.
00:23:27Ich mach Schluss.
00:23:29Weißt du, was mich wundert?
00:23:30Dass dein Körper so gut erhalten ist.
00:23:32Er ist doch schon mindestens 50 Jahre tot.
00:23:35Wenn wir ihn morgen aufmachen, wissen wir warum.
00:23:38Wie wäre es denn, wenn wir es gleich tun?
00:23:39Nein, der wird dir bei deinen Experimenten sowieso nicht mehr helfen.
00:23:43Warum denn nicht?
00:23:44Weil er tot ist.
00:23:45Aber mach, was du willst.
00:23:49Vergiss nur nicht, dass ich ihn morgen früh brauche.
00:23:52Ich bin die Autopsie.
00:23:54Glaub mir, es lohnt sich wirklich, wenn du mitkommst.
00:23:57Erstens hab ich keine Zeit und zweitens krieg ich bestimmt keine Garte mehr.
00:24:00Das Stadion soll schon seit Wochen ausverkauft sein.
00:24:02Ich hab einen Freund, der da noch eine besorgen könnte.
00:24:05Hallo Doktor.
00:24:06Hallo James.
00:24:06Und mit wem soll ich meinen Dienst tauschen?
00:24:08Ich an deiner Stelle würde Bob fragen, gell?
00:24:10Das wird sich sowieso nicht versprochen.
00:24:19Und mit wem soll ich meinen Dienst tauschen?
00:25:09Ich habe einen Dienst tauschen.
00:25:11Dr. Harris?
00:25:13Sie werden auf Station 4 gebraucht, Doktor.
00:25:15Gut, ich bin gleich da.
00:25:22Und mit wem soll ich meinen Dienst tauschen?
00:25:51Ich bin gleich da.
00:25:51Warte hier, Jill.
00:25:53Ich gehe allein zu Vater.
00:26:34Musik
00:26:56Musik
00:27:22Musik
00:27:48Musik
00:27:50Musik
00:27:51Musik
00:27:55Musik
00:28:01Musik
00:28:02Musik
00:28:02Musik
00:28:07Musik
00:28:08Musik
00:28:09Nein, nein, nein, nein, nein.
00:28:43Nein, nein, nein, nein, nein.
00:29:11Nein, nein, nein, nein, nein, nein.
00:29:18Nein, nein, nein, nein, nein, nein.
00:29:35Nein, nein, nein, nein, nein.
00:29:42Nein, nein, nein, nein, nein.
00:29:50Nein, nein, nein, nein, nein.
00:30:05Nein, nein, nein, nein, nein.
00:30:17Nein, nein, nein, nein, nein.
00:30:31Nein, nein, nein, nein, nein.
00:30:35Nein, nein, nein, nein, nein, nein.
00:30:41Nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein.
00:30:59sexperte Baby, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, irgendeinпонant ...
00:31:15Was haben Sie eigentlich in New York gemacht?
00:31:19So ziemlich alles, was ein Mädchen tun kann, ohne seinen guten Ruf zu verlieren.
00:31:24Ich war Model, hab gezeichnet, bin Sekretärin gewesen
00:31:28und ich hatte einen Modelsalon, mit dem ich leider Konkurs anmelden musste.
00:31:32Dann kam die Erbschaft.
00:31:35Da hatten Sie aber Glück.
00:31:37Wie man es nimmt.
00:31:38Ich habe gedacht, ich erbe Millionen, aber außer dem alten Kasten habe ich nichts bekommen.
00:31:43Jetzt brauche ich schon wieder Geld, um das Hotel eröffnen zu können.
00:31:46Ich habe ausgesprochenes Pech.
00:31:48Ich glaube, es wäre das Beste für Sie, wenn Sie die Bruchbude verkaufen.
00:31:52Sie haben doch bis jetzt bloß Ärger damit gehabt.
00:31:54Ja, daran habe ich auch schon gedacht.
00:31:59Aber das wird nicht so einfach sein.
00:32:02Wer will schon so eine Ruine haben?
00:32:05Darum werde ich es wohl behalten.
00:32:08Passen Sie auf, Lisa.
00:32:09Wenn Sie mit der Renovierung fertig sind, sagen Sie mir Bescheid.
00:32:12Ich ziehe bei Ihnen ein.
00:32:15Einverstanden.
00:32:16Mein bestes Zimmer ist für Sie reserviert.
00:32:18Das will ich auch hoffen.
00:32:20Wie lange, glauben Sie, wird der Umbau nach da an?
00:32:22Keine Ahnung.
00:32:23Es geht alles ziemlich langsam.
00:32:26Wissen Sie, Martha und ihr Sohn Arthur helfen mir kaum.
00:32:28Im Gegenteil.
00:32:29Manchmal habe ich das Gefühl, es stört Sie, dass ich das Hotel renoviere.
00:32:33Sie haben Sie eingestellt und Sie können Sie auch wieder entlassen.
00:32:36Ich habe Sie nicht eingestellt.
00:32:38Als ich kam, waren Sie schon da.
00:32:41Merkwürdig.
00:32:43Wirklich seltsam.
00:32:48Dr. McCabe.
00:32:51Dr. McCabe.
00:32:52Sie werden am Telefon verlangt.
00:32:54Es ist jemand vom Krankenhaus.
00:32:55Ich bin gleich wieder da.
00:33:06Ja, bitte?
00:33:09Ja, Harris.
00:33:09Was gibt's?
00:33:13Was sagst du?
00:33:35Wir bitten dich, ihre Seelen aufzunehmen und ihnen beizustehen und wir bitten dich, das Leben ihrer Tochter Jill zu schützen.
00:33:41Ihre Eltern wurden plötzlich von ihr gerissen und nun steht sie ganz allein auf dieser Welt.
00:33:47Wir bitten dich eindringlich, diese unsere Gebete zu erhören.
00:33:52Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.
00:33:56Amen.
00:33:58Amen.
00:34:00Amen.
00:34:04Amen.
00:34:07Amen.
00:34:08Amen.
00:34:09Amen.
00:34:10Amen.
00:34:14Amen.
00:34:17Amen.
00:34:18Amen.
00:34:29Amen.
00:34:33Amen.
00:34:34Amen.
00:34:35Amen.
00:34:35Amen.
00:34:36Amen.
00:34:36Amen.
00:34:37Amen.
00:34:38Amen.
00:34:38Amen.
00:34:39Amen.
00:34:40Amen.
00:34:40Amen.
00:34:57Mach ihn hier, hier in dem Abgrund, Lasse.
00:35:03Such mich.
00:35:05Stell dir runter in die Ewigkeit.
00:35:08Komm zu mir.
00:35:37Lise!
00:35:39Lise!
00:35:46Lise!
00:35:50Emily?
00:35:55Warum hast du nicht auf mich gehört, Lise?
00:36:03Ich kann nicht mehr zurück.
00:36:05Ich werde dir jetzt die ganze Wahrheit sagen.
00:36:07Ihr lasst mir keine Wahl.
00:36:08Ihr habt mich dazu gezwungen.
00:36:21Ich kann das malium nicht mehr auf mich haben.
00:36:23Ich kann das nicht mehr auf mich talkieren.
00:36:26Ich kann das malium nicht mehr انkommen.
00:36:36Ja, ich bin herein.
00:36:37Dann мама Maxim.
00:36:43Vor 54 Jahren ist in diesem Hotel etwas Schreckliches passiert.
00:36:47Alle Gäste wurden ermordet.
00:36:50Unter ihnen ist auch ein Maler gewesen.
00:36:52Und der kannte das Geheimnis dieses Hauses.
00:36:55Sein Name war Zweig.
00:36:57Was für ein Geheimnis.
00:37:02Dieses Haus wurde gebaut auf einem der sieben Tore des Schreckens.
00:37:10Wen hast du mitgebracht?
00:37:12Niemanden, Emily.
00:37:16Ich spüre aber genau, dass wir in diesem Raum nicht allein sind.
00:37:21Glaub mir, hier ist niemand.
00:37:22Doch, ich höre ihn.
00:37:26Ich höre ihn atmen.
00:37:29Er ist bestimmt hier.
00:37:34Er kann sich vor mir nicht verbergen.
00:37:37Beruhige dich, Emily, bitte.
00:37:42Was ist das hier?
00:37:44Ein Bild. Ein sehr altes.
00:37:46Warum fragst du?
00:37:48Du wirst in das Meer der Finsternis eintauchen
00:37:51und von ihm aufgesungen werden.
00:37:58Was ist das für eine Klingel?
00:38:04Da läutet jemand aus Zimmer 36.
00:38:08Nummer 36?
00:38:11Das war sein Zimmer.
00:38:14Darin ist er umgebracht worden.
00:38:16Zweig ist wieder da, Lisa.
00:38:18Du musst dich vor seinem Zimmer hüten.
00:38:19Was soll der Unsinn?
00:38:21Ich bin in New York groß geworden
00:38:23und ich bin dort realistisch erzogen worden.
00:38:25Ich glaube nicht an solche Gespenstergeschichten.
00:38:27Ich habe dieses Haus geerbt
00:38:29und werde wieder ein Hotel draus machen.
00:38:31Und nichts wird mich davon abbringen.
00:38:33Wahrscheinlich will mir irgendein Spaßvogel
00:38:34einen Schrecken einjagen.
00:38:35Oder es hat geklingelt,
00:38:36weil ein Kurzschluss in der Leitung ist.
00:38:38An ein Märchen wie deines glaube ich jedenfalls nicht.
00:38:54Emily!
00:38:57Wo willst du denn hin?
00:39:03Wo willst du denn hin?
00:39:33Wo willst du denn hin?
00:39:39Wo willst du denn hin?
00:39:44Wo willst du denn hin?
00:39:46Wo willst du denn hin?
00:39:47Wo willst du denn hin?
00:39:48Wo willst du denn hin?
00:39:48Wo willst du denn hin?
00:39:48Wo willst du denn hin?
00:39:49Wo willst du denn hin?
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00:46:52Aber nicht das hier.
00:46:56Nehmen Sie es ruhig, es ist preiswert.
00:46:58Nein, das hier meine ich nicht.
00:46:59Ich möchte das andere, das vorher dort stand.
00:47:02Aber doch, da hat nie ein anderes Buch gestanden.
00:47:04Nur das, das Sie in der Hand haben.
00:47:05Nehmen Sie es ruhig, es ist wirklich interessant.
00:47:07Ich kann es Ihnen nur empfehlen, Sie werden nie auch Freude daran haben.
00:47:17Lisa, was hast du?
00:47:19Was ist mit dem Buch?
00:47:22Überhaupt nichts, ich habe nur gedacht...
00:47:24Was ist denn mit dir los?
00:47:25Du bist doch immer so merkwürdig.
00:47:27Es ist gar nichts, ich glaube, ich habe mich übereinstrengt.
00:47:30Ich fürchte, ich kriege langsam Halluzinationen.
00:47:32Ich verstehe, das mit dem Unfall war vielleicht ein bisschen zu viel für dich.
00:47:36Ich gehe jetzt erst mal zum Stadtbeamt.
00:47:58Und dann kann es nicht mehr so merkwürdig.
00:48:06Ich gehe jetzt erst mal zum Admiral Kramer.
00:48:14Und dann fällt nochmal ein bisschen zu viel.
00:48:22So, so. Sie will also das Hotel wieder eröffnen.
00:48:26Na schön. Die Pläne müssen jedenfalls in einem der Regale dort oben sein.
00:48:31Da bin ich mir ganz sicher. Und zwar unter M-13120.
00:48:36Ja, holen Sie sie mir bitte.
00:48:42Hören Sie mal, mein Lieber, ich bin doch kein Bergsteiger.
00:48:45Außerdem fängt meine Mittagspause in zwei Minuten an.
00:48:47Und die werde ich korrekt einhalten.
00:48:49Ja, Sie sind ein vorbildlicher Beamter.
00:48:52Dafür bin ich bekannt. Ich pflege pünktlich um zwölf zum Essen zu gehen.
00:48:56Wenn Sie also die Pläne einsehen wollen, dann müssen Sie sie selbst herunterholen.
00:49:00Ich wünsche guten Appetit.
00:49:02Danke. Machen Sie sich's bequem. Ich bin in genau einer Stunde wieder zurück.
00:49:07Ich werde die Tür abschließen, damit Sie ungestellt arbeiten können.
00:49:13Letzte Woche hatten Sie noch von eins bis zwei Mittag.
00:49:16Diese Woche von zwölf bis eins und in der nächsten wahrscheinlich von elf bis zwölf.
00:49:19Es lebe die Stadtverwaltung.
00:49:21Na, endlich.
00:49:23Also M-13120.
00:49:28M and Will.
00:49:32Hotel.
00:49:37Hotel.
00:49:40Zu den sieben Toren.
00:49:41Zu den sieben Toren.
00:49:45Aber warum?
00:49:46Aber warum?
00:49:52Zu den sieben Toren.
00:49:57Zu den sieben Toren.
00:50:01Zu den sieben Toren.
00:50:03Zu den sieben Toren.
00:50:05Zu den sieben Toren.
00:50:05Zu den sieben Toren.
00:50:05Zu den sieben Toren.
00:50:06Zu den sieben Toren.
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00:50:10Zu den sieben Toren.
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01:07:01Ah, ah, ah, ah.
01:07:38Ah, ah, ah, ah.
01:08:01Ah, ah, ah.
01:08:08Ah, ah, ah.
01:08:16Ah, ah, ah.
01:08:19Ah, ah, ah.
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01:08:38Ah, ah.
01:08:45Ah, ah, ah.
01:09:07Ah, ah.
01:09:10Ah, ah.
01:09:12Ah, ah, ah.
01:09:13Ah, ah, ah.
01:09:13Ah, ah, ah.
01:09:26Ah, ah, ah.
01:09:28Ah, ah.
01:09:28Ah, ah.
01:09:55Ah, ah.
01:10:06Ah, ah.
01:10:06Ah, ah, ah.
01:10:12Ah, ah, ah.
01:10:13Ah, ah.
01:10:23Ah, ah.
01:10:26Ah, ah.
01:10:26Ah, ah.
01:10:28Ah.
01:10:29Ah, ah.
01:10:31Ah, ah.
01:10:31Ah, ah, ah.
01:10:32Ah.
01:10:48Ah, ah.
01:10:49Das ist der Beweis.
01:10:53Da ist nichts.
01:10:56Ich bin vielleicht wirklich verrückt.
01:10:59Möglicherweise.
01:11:02Ich werde dir helfen.
01:11:07Wer bist du, Lisa?
01:11:10Wer bist du wirklich?
01:11:13Aber John, das ist doch nicht dein Ernst.
01:11:16Ich habe dir doch alles über mich erzählt.
01:11:19Und ich habe das Buch Aybon gelesen.
01:11:21Dieses Haus hier steht auf einem der sieben Tore des Schreckens.
01:11:26Das ist doch nicht dein Ernst.
01:11:30Das ist doch nicht dein Ernst.
01:11:41Es ist doch nicht dein Ernst.
01:12:01Schuss, schuss, schuss, schuss.
01:12:30Nur derjenige, der das große Geheimnis kennt, hat die Möglichkeit, die sieben Tore des Schreckens unbeschadet zu entscheiden.
01:12:54Ihr werdet uns nicht mehr entkommen. Wir finden euch überall. Wo immer ihr euch auch verstecken werdet.
01:13:16Es ist kein Mensch auf der Straße.
01:13:19Am besten fahren wir zu Harrys ins Krankenhaus.
01:13:23Wer beschäftigt sich mit solchen Phänomenen?
01:13:39Wer ist?
01:13:40Wer ist?
01:13:52Wer ist?
01:13:57Seltsam. Hier ist auch keiner.
01:14:02Sehen wir mal oben nach.
01:14:04Ja.
01:14:20Wollen wir nicht lieber...
01:14:22Nein.
01:14:23Nein, Lisa.
01:14:24Ich bin Wissenschaftler und ich bin davon überzeugt, dass es für alles eine Erklärung gibt.
01:14:28Ich rufe die Polizei.
01:14:56Ich rufe die Polizei.
01:15:05Ich rufe die Polizei.
01:15:27Ich rufe die Polizei.
01:15:50Schnell, zerpackst du!
01:16:08Komenti!
01:17:04Untertitelung des ZDF, 2020
01:17:17ZDF, 2020
01:17:44Was zum Teufel ist hier los?
01:17:46Ich weiß es nicht
01:17:48Ich fürchte, ich bin wahnsinnig geworden
01:17:50Sie kommen!
01:18:13Ich bin wahnsinnig geworden!
01:18:35Ich bin wahnsinnig geworden!
01:19:12Es ist Jill, ich habe sie im Labor gefunden
01:19:14Ich bin wahnsinnig geworden!
01:19:46Ich bin wahnsinnig geworden!
01:20:07Ich bin wahnsinnig geworden!
01:20:14Was ist das?
01:20:40Oh, oh, oh, oh.
01:21:12Oh, mein Gott.
01:21:42Nein! Nein!
01:22:16No!
01:22:19Oh!
01:22:41Das ist doch mein Keller.
01:22:45Warum sind wir auf einmal hier? Das ist doch unmöglich.
01:22:48Nichts ist unmöglich.
01:23:23Das ist doch unmöglich.
01:23:37Das ist doch unmöglich.
01:23:45Ja.
01:23:52Ja.
01:24:22Untertitelung des ZDF, 2020
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