00:00Die Feuerwehr kämpft weiter gegen den verheerenden Waldbrand in West-Artika.
00:05Überschattet werden die Löscharbeiten von einem tragischen Unglück.
00:08Zwei Löschhubschrauber stießen beim Einsatz nahe Psaata zusammen.
00:11Die Behörden haben eine erste Untersuchung zur Ursache der Kollision eingeleitet.
00:15Die Absturzstelle wurde abgesichert und wird weiterhin bewacht.
00:18Zwei Besatzungsmitglieder eines Hubschraubers, ein Däne und ein Grieche, kamen ums Leben.
00:23Die beiden Insassen des zweiten Hubschraubers, ein Brite und ein Grieche, überlebten den Absturz mit leichten Verletzungen.
00:28Die ganze Nacht über versuchten Einsatzkräfte am Boden das Feuer einzudämmen.
00:32Mit schweren Baumaschinen legten sie Brandschneisen an, um die Ausbreitung der Flammen zu bremsen.
00:37Bei Tagesanbruch nahmen auch die Löschlugzeuge und Hubschrauber ihre Einsätze wieder auf.
00:42Nach Angaben vom Montagmorgen liegen die größten aktiven Brandherde östlich des bereits betroffenen Gebiets bei Porto Germeno,
00:48am Berg Kitairon sowie weiter südlich im Gebirge des Pateras, nordöstlich von Megara.
00:53Der Waldbrand war am Freitag, dem 31. Juli, in Bööthien ausgebrochen und hatte sich anschließend auf Westattika ausgebreitet.
01:01Innerhalb kurzer Zeit zerstörte das Feuer riesige Waldflächen sowie zahlreiche Häuser und andere Gebäude.
01:06Satellitendaten des europäischen Kopernikus-Programms zeigten bereits am Sonntagnachmittag,
01:10dass die Flammen eine Fläche von mehr als 111 Quadratkilometern erfasst hatten.
01:14Für Montag warnte das griechische Generalsekretariat für Katastrophenschutz erneut vor einer sehr hohen Waldbrandgefahr
01:20für der Kategorie 4 in Attika, Böthien und auf der Insel Euböa.
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