- vor 3 Wochen
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KurzfilmeTranskript
00:01Was machst du da überhaupt?
00:03Ich packe.
00:05Ja, das sehe ich, aber...
00:07Könntest du mir vielleicht auch verraten, warum?
00:10Es hat keinen Sinn.
00:16Was hat keinen Sinn?
00:20Du, ich...
00:21Unsere ganze Beziehung...
00:24Wir sollten endlich aufhören, uns vorzulügen.
00:28Was soll das heißen?
00:34Paula, Max und du...
00:38Ihr seid etwas, was...
00:42was wir beide niemals sein werden.
00:49Ihr seid... ihr seid eine Familie.
00:53Eine Familie, die zusammengehört.
00:58Und deshalb...
01:03Deshalb trenne ich mich jetzt von dir.
01:44Was redest du denn da, Ben?
01:46Es ist besser so.
01:49Wirklich.
01:51Es ist besser so.
01:57Ich liebe dich.
02:16Tut mir leid, keine Ahnung, wann sie wiederkommt.
02:18Also im Kalender steht auch nichts, wenn man vom Teufel spricht.
02:22Annabelle?
02:23Annabelle!
02:24Einen Moment, bitte.
02:24Was denn?
02:25Es geht um unser letztes Gespräch.
02:27Ich habe mir die Bilanzen doch nochmal angeschaut.
02:29Wir haben doch bereits alle Möglichkeiten besprochen.
02:31Ich sehe noch ein paar Einsparmöglichkeiten.
02:33Unsere Vertriebskosten.
02:34Unsere Vertriebskosten sind absolut im Limit.
02:37Ich dachte, wir waren uns einig, dass wir gemeinsam nach Lösungen suchen, um die Manufaktur wieder zu stabilisieren.
02:43Du bist hier, um Richards Anteile zu verwalten.
02:46Mehr nicht.
02:47Ganz genau.
02:47Das heißt aber nicht, dass ich untätig hier rumsitze.
02:51Annabelle, wir haben das gleiche Ziel.
02:52Mein Ziel ist, die Manufaktur wieder zu dem zu machen, was sie früher einmal war.
02:57Und dazu brauche ich weder deine noch Richards Hilfe.
03:07Legst du das bitte von beiden ins Fach?
03:09Max, Mitarbeiterregel Nummer eins.
03:12Was immer auch Annabelle sagt, nimm es niemals persönlich.
03:15Wer weiß, vielleicht hat sie schlecht gegessen oder...
03:16Keine Sorge, Elsa.
03:18Aber besonders effektive Arbeit kann ich unter diesen Umständen nicht.
03:21Ich mach Schluss für heute.
03:30Warum, Ben?
03:34Sprich mit mir, Ben.
03:39Warum jetzt?
03:44Weil es nicht funktioniert.
03:45Es ist wegen Max, stimmt's?
03:47Nein.
03:52Jedenfalls nicht nur.
03:57Ben, du kannst jetzt nicht gehen, wir müssten dann... wir müssen drüber reden.
04:02Wir haben doch schon über alles geredet.
04:05Über alles, monatelang.
04:07Sag mir, was ich machen soll.
04:08Ich meine, man könnte ja auch, ähm...
04:10Man könnte versuchen...
04:12...dass man...
04:13...dass Max und du, dass ihr euch nicht mehr über den Weg lauft, dass...
04:16Ihr seid Paulas Eltern.
04:19Und sie braucht euch beide.
04:20Und ich brauche dich, Ben.
04:25Ben, wir beide, wir gehören zusammen.
04:31Wir beide, wir haben uns etwas vorgemacht.
04:39Paula hat einen Vater.
04:43Und sie braucht ihren Vater.
04:46Ihr gehört zusammen.
04:51Ihr seid eine Familie.
04:54Nicht wir.
04:56Max, Paula und du.
05:02Es tut mir leid.
05:05etwas verletzt.
05:07Wir haben uns als der Mannschaft.
05:21Ich liebe dich.
05:22Wir fahren.
05:24Wir fahren.
05:26Wir fahren.
05:28Wir sind dieépoque.
05:29Wir fahren.
05:30Wir fahren.
05:31Wir fahren.
05:32Wir fahren.
05:34Wir fahren.
05:56Eigentlich hätte ich mir ja denken können,
05:57dass es von Tim ist.
06:00Warum?
06:02Charlie hat mal so was gesagt.
06:03Sie hat gesagt, ihr zwei seid füreinander bestimmt oder so.
06:08Blödsinn.
06:10Außerdem ist er jetzt mit Maike zusammen.
06:16Überlegst du deshalb, dass du...
06:18Nein.
06:20Das hat nichts mit Tim zu tun.
06:22Es ist einzig und allein meine Entscheidung,
06:24ob ich dieses Kind bekomme oder nicht.
06:27Verstehe.
06:31Ehrlich?
06:33Ja klar, ich meine, du bist 18 Jahre alt, nicht mehr mit Tim zusammen.
06:37Du sagst das.
06:41Ich weiß ja nicht, was du noch machen wolltest in deinem Leben.
06:44Mit deinem Kind da bist du schon viel zu Hause.
06:48Ja, aber nur weil man ein Kind hat, bedeutet das nicht,
06:51dass man den ganzen Tag nur zu Hause sitzt.
06:53Guck dir Silke an, sie hat einen Job.
06:55Ja, klar.
06:59Ja, aber wolltest du nicht studieren oder so?
07:03Ja, allerdings.
07:10Hi.
07:12Dach, Chef.
07:13Na, willst du dich setzen?
07:15Fachpraktikant, danke, aber ich sitze lieber am Tresen.
07:17Kommst du mit?
07:19Nein.
07:20Im Moment nicht.
07:29Oh, Erik.
07:34Lilli, ich weiß,
07:37unser Start war ein bisschen...
07:40Ja, aber...
07:41Wenn du irgendwas brauchst,
07:44ich bin da, ja?
07:47Danke.
07:54Wenn ich nur wüsste, was du hast, Mensch.
07:56Das Fieber, das steigt immer mehr.
08:05Tschüss.
08:24Ja, guten Abend.
08:25Mertens mein Name.
08:26Ich hätte gerne Herrn Krill gesprochen.
08:29Ja, es ist...
08:29Nein, es ist wirklich dringend.
08:31Ich bin seine Lebensgefährtin.
08:33Danke.
08:37Silke, was ist denn los?
08:39Stefan, weißt du,
08:40das Fieber von Lukas,
08:41das steigt immer mehr
08:42und ich weiß überhaupt nicht,
08:43was ich jetzt machen soll.
08:44Ganz ruhig, Silke.
08:48Aber,
08:49meine,
08:50der Kinderarzt,
08:50der ist auch nicht mehr da.
08:52Ja, dann fährst du am besten
08:53ins Krankenhaus.
08:55Ins Krankenhaus?
08:56Ja.
08:57Du nimmst Lukas
08:58und fährst mit ihm ins Krankenhaus.
08:59Das ist jetzt das einzig Richtige.
09:01Aber, ähm...
09:03Ich rufe dir ein Taxi
09:04und wir treffen uns
09:05an der Notaufnahme.
09:07Kommst du mit?
09:08Ja, klar.
09:09Ich fahre sofort los.
09:10Okay, bis gleich.
09:18Wir schaffen das.
09:20Hier.
09:22So, Spatzelchen.
09:23Wir schaffen das.
09:24Komm.
09:25Wird alles gut.
09:27Er wird alles gut,
09:28mein Süßer.
09:29Alles wird gut.
09:30Mein Mann.
09:32Wir müssen ihn einwickeln.
09:34Mein Süßer.
09:36Alles wird gut.
09:37So besser.
09:38Oh, ihr.
09:52Max, komm rein.
09:53Setz dich zu mir.
09:54Ich will dich nicht stören.
09:56Katharina, bringen Sie noch
09:56einen Tee für meinen Sohn?
09:57Ja, gerne, Herr von beiden.
10:06Was für ein Unternehmen hast du
10:07diesmal an der Angel?
10:10Nein, nein, das sind die
10:12Verhandlungsprotokolle,
10:12die mir Viktoria aus
10:13Trukio geschickt hat.
10:15Und war sie erfolgreich?
10:17Viktoria ist meistens erfolgreich.
10:21Du kannst mich ruhig fragen,
10:23ob mein erster Tag in der Manufaktur
10:25auch erfolgreich war.
10:27Na, dann erzähl mal.
10:29Was hast du für einen Eindruck?
10:31Unterm Strich einen guten.
10:33Danke.
10:34Bitte.
10:35Falkenthal Porzellan ist ein
10:36grundsolides Unternehmen.
10:38Stabiler Kundenstamm,
10:39sehr guter Ruf in der Branche,
10:40hochmotivierte Mitarbeiter.
10:42Aber der Safir-Auftrag
10:43war eine Nummer zu groß, oder?
10:45Die Auflage hätte die Manufaktur
10:46noch stemmen können.
10:47Nur hätte der Rohstofflieferant
10:48nicht einknicken dürfen.
10:50Naja.
10:51Letztlich hätte Annabelle
10:52das Risiko falsch eingeschätzt.
10:54Und?
10:55Was gibt es für Lösungsfälle?
10:57Vorschläge?
10:57Ich kann mir vorstellen,
10:58dass dich das Engagement
10:59deines Sohnes sehr freut.
11:01Aber ich bin deine Ansprechpartnerin,
11:03wenn es um die Manufaktur geht.
11:05Ach, Annabelle, bitte.
11:06Gibt es noch Fragen,
11:07die vor unserem
11:09Geschäftsführertreffen
11:09morgen früh
11:10noch geklärt werden müssen?
11:11Annabelle,
11:12er wollte nur wissen,
11:13wie mir die Arbeit gefallen hat.
11:14Das kann ich mir denken.
11:15Du kannst dich gerne
11:16zu uns setzen, Annabelle.
11:18Ich habe leider keine Zeit
11:19für eine nette Unterhaltung.
11:21Hab noch zu tun.
11:24die Situation ist nicht leicht für sie.
11:27Sie glaubt nicht,
11:27dass ich auf ihrer Seite stehe.
11:29Auf dieser Grundlage kann
11:30unsere Zusammenarbeit
11:31nicht erfolgreich sein.
11:33Ich rede mit ihr.
11:40Mama!
11:43Mama, hier bist du.
11:44Paula, Schatz,
11:45was ist denn?
11:46Warum schläfst du gar nicht?
11:47Ich bin wieder aufgewacht.
11:49Ich bin immer noch nicht da.
11:51Nein.
11:53Ich bin immer noch weg.
11:56Was ist mit dir?
12:01Ich bin traurig,
12:02weil Ben nicht da ist.
12:05Ihr habt euch gestritten, oder?
12:07Magst du was trinken?
12:11Lass mich vielleicht.
12:12Wenn du mir den nicht machst.
12:14Klar.
12:17Ruf Ben doch an.
12:18Ihr könnt euch ja wieder vertragen.
12:30So einfach ist das nicht,
12:31weißt du?
12:31Ich glaube,
12:33ich glaube, Ben,
12:35Ben möchte im Moment
12:36nicht hier sein.
12:38Kommt er gar nicht mehr wieder?
12:40Ich weiß es nicht, Paula.
12:43Und du?
12:45Ich?
12:48Ich bleib immer bei dir,
12:50das weißt du doch.
12:52Vielleicht kommt er ja noch wieder.
12:54Kann doch sein.
12:59Kann sein.
13:13Bitte, Ihr Fein?
13:15Danke.
13:15Darf ich Ihnen sonst noch etwas bringen?
13:17Nein.
13:17Ein Loup de Mère vielleicht
13:18und vorweg eine
13:19kronische Salat-Variation?
13:20Nein.
13:21Nein.
13:25Nein.
13:26Nein.
13:27Nein.
13:29Nein.
13:32Ich wusste, dass ich dich hier treffe.
13:33Jane.
13:35Hi.
13:36Hi.
13:36Was für eine Überraschung.
13:37Setz dich doch bitte.
13:37Danke.
13:38Hast du meine Nachricht nicht bekommen?
13:40Doch, natürlich.
13:42Ich dachte nur,
13:43du bist erst in zwei Tagen
13:44aus Dubai zurück.
13:45Ich war eben fleißig.
13:46Danke.
13:47Und erfolgreich hoffe ich.
13:50Sagen wir so,
13:51ich bin zufrieden.
13:52Okay.
13:55Allerdings wurde die Wohnung,
13:56die ich mir angeguckt hatte,
13:57verkauft, während ich weg war.
13:58Das ist ärgerlich.
14:00Ich hatte den Eindruck,
14:02dass du dich sehr gut auskennst
14:03auf dem Falkenthaler Wohnungsmarkt.
14:05Was heißt sehr gut auskennen?
14:06Ich bin kein Makler.
14:08Nein, aber du hast für dich
14:09und Viktoria auch
14:10ein schönes Zuhause gefunden.
14:15Kannst du mir nicht die Nummer
14:16von eurem Makler geben?
14:18Die habe ich leider nicht im Kopf.
14:20Tut mir leid.
14:21Wenn du sie zu Hause hast,
14:23reicht mir das vollkommen.
14:24Ich begleite dich gern,
14:25wenn du sie holst.
14:26So.
14:29Gut.
14:30Worauf hatten wir noch?
15:05Hey, Andreas.
15:06Na?
15:07Na, geht's schon besser mit den Beinen?
15:09Ja, das geht.
15:10Wie lange musst du die Dinger
15:11dann noch mit dir rumschleppen?
15:13Du, ihr Morgen sehen sich
15:14die Ärzte das nochmal an
15:15und dann wird man weiterschauen.
15:17Ich ruf ihn mal ganz kurz weg an.
15:18Möchte gern,
15:19bis es ein bisschen klein geht, ja?
15:20Okay.
15:23Hi.
15:23Du, gehst du schon?
15:25Ja, ich bin ziemlich müde.
15:28Dann scheint das Gespräch mit Erik
15:29ja nicht so interessant gewesen zu sein.
15:31Kolja,
15:32kannst du dich nicht ein einziges Mal
15:34Erik gegenüber normal verhalten?
15:36Ist er das denn,
15:36normal?
15:38Ja,
15:39ich finde schon.
15:41Mich würde echt interessieren,
15:43woher dieser
15:44geheimnisvolle Sinneswandel
15:45bei dir plötzlich kommt.
15:46Seit wann magst du ihn?
15:48Wir wohnen unter
15:49ein und demselben Dach.
15:51Schon vergessen, Kolja?
15:52Ah, verstehe.
15:53Und da lernt man sich
15:53natürlich besser kennen.
15:55Mann,
15:55mir ist dieses Gespräch
15:56echt zu blöd.
15:58Ciao, Andreas.
16:03Und?
16:04Hast du Silke erreicht?
16:05Äh,
16:06die schlafen wahrscheinlich schon.
16:22Und?
16:24Ja, Lukas wird noch untersucht.
16:26Wahrscheinlich einen Infekt.
16:28Der Arzt wartet
16:28den Untersuchungsbefund noch ab.
16:31Ich,
16:31ich muss auch gleich wieder rein.
16:36Wahrscheinlich
16:36muss er auf die
16:38Intensivstation.
16:41Ich hab so ne Angst.
16:42Das brauchst du nicht.
16:45Lukas wird wieder gesund.
16:47Aber das Fieber,
16:48das geht nicht runter.
16:49Verstehst du?
16:49Der Organismus,
16:50der ist total geschwächt.
16:52Ich hab,
16:53Lukas ist stark.
16:54Das ist schließlich
16:55ein echter,
16:56echter Mertens.
16:59Ich hab nur was tun könnte.
17:01Wir sind bei ihm.
17:03Das spürt er.
17:05Da bin ich mir
17:06ganz sicher.
17:09Ich bin so froh,
17:10dass ich das nicht
17:11alleine durchstehen muss.
17:13Das musst du auch nicht.
17:14nicht.
17:28Ich bin so froh,
17:44ich bin miser.
17:46Richard, das ist lieb von dir, aber bitte nicht jetzt.
17:52Dein Tag war sicher anstrengend?
17:54Ja.
17:59Annabelle, Max und ich sind auf deiner Seite.
18:03Und deshalb führte die Besprechung über die Manufaktur ohne mich durch?
18:09Du weißt, wie viel es mir bedeutet, dass Max für mich arbeitet.
18:14Ich wollte wissen, wie es ihm gefallen hat.
18:17Dann hat dir ja sicherlich deinen Sohn erzählt, wie schlecht es um die Manufaktur steht.
18:24Im Gegenteil. Die Manufaktur macht einen soliden Eindruck auf ihn.
18:28Sogar das Sophia-Geschäft hätte dir seiner Meinung nach bewältigen können,
18:32wären die Rohstoffe geliefert worden.
18:34Das hat er ja gut erkannt, dein Sohn.
18:38Annabelle, du hast die Risiken falsch eingeschätzt.
18:41Und den Ärger darüber musst du weder an Max noch an mir auslassen, okay?
18:48Die Manufaktur bedeutet mir wirklich alles.
18:51Und ich werde es nicht zulassen, dass ein einziger Auftrag sie zugrunde richtet.
18:56Alles, was ich will, ist dir dabei helfen.
19:00Dann musst du mir aber auch vertrauen.
19:05Das tue ich.
19:31Sie haben die entsprechenden Vorlagen morgen früh in Ihrem E-Mail-Post.
19:35Natürlich. Gerne.
19:37Wiederhören.
19:42So, jetzt kann uns kein Anruf mehr stören.
19:45Gut. Was möchtest du trinken?
19:47Champagner, Prosecco, Rotwein, Weißwein?
19:49Am liebsten...
19:51Wodka on the rocks.
19:52Wenn du hast, finishen.
19:55Hab ich.
19:58Könnte ich mal kurz das Bad benutzen?
19:59Ja, natürlich. Zweite Tür rechts. Du kennst dich auch.
20:01Bis gleich.
20:15Okay, Mittermeier.
20:18Wo hast du deine E-Mails?
20:24Gut. Bingo.
20:27Natürlich will ich übertragen.
20:55Und, hast du noch Vodka?
20:56Vodka, was machst du da?
20:58Ich würde es sonst gemütlich machen.
21:00So.
21:02Finisher Vodka.
21:03Vielleicht sollte ich besser gehen.
21:05Das wäre schade.
21:08Fällt dir wirklich nichts Besseres ein.
21:16Bist du dir sicher, dass wir hier...
21:19Ich meine...
21:21Sind wir hier ungestört?
21:22Völlig.
21:27Und Viktoria?
21:29Kommt morgen Mittag erst zurück?
21:32Ja.
21:50Zirke?
21:58Zirke?
22:00Zirke?
22:03Ich würde gerne mit dem Grill sprechen.
22:33Worum geht es denn?
22:34Äh, ja, es ist folgendes.
22:35Ich suche meine Frau.
22:36Sie hat ihr Kind dabei, also unseren Sohn und...
22:38Möchten Sie eine Vermisstenanzeige aufsetzen?
22:40Bitte geben Sie mir doch einfach Herrn Grill.
22:41Ich bin sein Bruder, Andreas Mertens.
22:43Ihr Bruder ist ins Krankenhaus gefahren.
22:46Ins Krankenhaus?
22:49Okay, danke.
23:14Das war alles nur ein schlechter Traum, Nina.
23:16Ben kann nicht weggegangen sein.
23:17Er...
23:19Er weiß doch, dass ich ihn liebe.
23:21Ich...
23:21Hey, ich habe noch Licht gesehen.
23:23Nina, alles okay?
23:25Ja, ich wollte nur was trinken.
23:26Und bei dir?
23:27Ja, ich vermisse Tim halt total.
23:29Und deswegen...
23:29Du sagst, sei mir nicht böse.
23:30Ich bin wahnsinnig müde.
23:31Ja, schlaf bitte.
23:31Ja, du auch.
23:47Entschuldigen Sie bitte.
23:48Ja?
23:49Wir haben geschlossen.
23:50Schon seit einer Stunde.
23:52Oh.
23:53Das tut mir leid.
23:54Entschuldigung.
23:58Das ist viel zu viel.
23:59Ist schon in Ordnung.
24:00Schönen Abend.
24:12Der Arzt sagt, wir können zuversichtlich sein.
24:15Das Fieber scheint zu sinken.
24:16Und vor allen Dingen ist Lukas viel, viel ruhiger.
24:19Dann hat er die Krise überwunden, ja?
24:22Ja, hoffentlich.
24:23Er hat auch gesagt, dass er schon länger krank war.
24:27Ach, du meinst, dass er deshalb in den letzten Tagen so schlecht geschlafen hat?
24:33Ja.
24:34Wir haben dich mit dem Schlaftraining gequält, gell?
24:38Ich habe...
24:39Wir wussten ja nicht, dass er krank war.
24:41Er hat ja nicht mal Temperatur.
24:43Ich hätte mich besser um ihn kümmern müssen.
24:46Ach, mach dir keine Vorwürfe.
24:48Du bist eine tolle Mutter.
24:50Andreas und ich haben doch auch nichts gemerkt.
24:55Andreas, den habe ich ja total vergessen.
25:00Was ist mit Lukas?
25:01Er hat plötzlich 40 Fieber bekommen.
25:03Dann bin ich mit ihm gleich ins Krankenhaus.
25:06Aber es geht ihm schon viel besser jetzt.
25:08Was hat er?
25:09Der Arzt sagt, irgendeinen Infekt.
25:11Er konnte nicht genau einordnen, welcher.
25:13Okay, wo ist der Arzt?
25:14Ich möchte mit dem Arzt sprechen.
25:15Ich war gerade bei ihm.
25:16Er sagt, wir können zuversichtlich sein.
25:17Was heißt denn das genau?
25:20Ihr habt nicht nur vergessen, mich anzurufen.
25:22Ihr habt auch vergessen, euch beim Arzt zu informieren.
25:24Das ist eine tolle Leistung.
25:54Weiß dein Mann eigentlich, dass du kommst?
25:56Natürlich.
25:57Ich meine, dass du eine frühere Maschine genommen hast.
26:00Wieso?
26:00Du holst mich doch ab.
26:02Willst du ihn überraschen?
26:03Weißt du, ich bin nicht so der romantische Typ.
26:05Mich interessiert viel mehr, was du über Annabelle und ihre Manufaktur zu berichten hast.
26:32Und ich habe schon befürchtet, dass du dich davon gestohlen hast.
26:36Hey, guten Morgen.
26:38Morgen.
26:40Willst du nicht noch mal ins Bett kommen?
26:43Das wird schwierig.
26:45Ich muss bald in die Kanzlei.
26:46Ich habe noch Termine.
26:48Die habe ich auch.
26:49Aber was ist mit einem gemütlichen Frühstück?
26:58Sehr gut, sehr gut.
26:59Dann geht es meiner geliebten Stiefmutter also endlich an den Kragen.
27:03Wie du ja weißt, haben wir über Mittalmeier die Vertragsstrafe eingefordert.
27:07Richard ist eingesprungen.
27:08Das ist manchmal einfach zu weich.
27:11Aus Sicherheit hat Richard sich Firmenanteil übertragen lassen.
27:14Und er hat darauf bestanden, dass Max in der Geschäftsleitung der Manufaktur sitzt.
27:18Das ist besser als nichts?
27:19Das ist mehr, als ich in der kurzen Zeit erwartet habe.
27:22In den nächsten Tagen wird die zweite Rate der Konventionalstrafe fällig.
27:26Mal sehen, wie Richard dann reagiert.
27:28Wunderbar.
27:29Dann gerät Annabelle also immer mehr unter Druck.
27:31Und irgendwann wird sie einen Fehler machen.
27:33Ich kann es gar nicht erwarten, bis es so weit ist.
27:36Wir dürfen jetzt nicht locker lassen.
27:37Aber wir dürfen auch nichts überstürzen, Victoria.
27:39Ja, ich weiß es, aber mir kann es nicht schnell genug gehen.
27:42Aber keine Sorge.
27:43Meine Ungeduld wird deine Pläne nicht gefährden.
27:56Sehr geehrte Frau Bernstein,
28:01wird erwartungsgemäß erklärt, dass sie nicht wie vertraglich vereinbart liefern kann.
28:05Damit wäre die Vertragsstrafe fällig.
28:09Falkenteil Porzellan bittet allerdings um Fristverlängerung.
28:12Können wir uns dem einfach entziehen.
28:15Natürlich könnt ihr das ja trotteln.
28:17Wenn Annabelle sind, dem mich ein Vertrag unterschreibt,
28:21bitten wir um Stellungnahme.
28:33Warum brauchen Frauen im Bad eigentlich so lange?
28:38Wollen wir zusammen frühstücken mit dem Lanzino?
28:41Ich möchte lieber nach Hause.
28:44Wollt doch eine Überraschung für Haben.
28:46Warum nicht?
29:07Ich habe noch ein paar Sachen in meinem Zimmer.
29:10Verstehe.
29:12Ich wollte mir gerade einen Kaffee machen.
29:13Nein, ich habe schon im Hotel gefrühstückt.
29:17Ben, du musst nicht ins Hotel gehen.
29:19Doch, doch, es ist besser, wenn ich ausziehe.
29:20Es ist besser.
29:24Du willst einfach abhauen, ja?
29:25Ich laufe nicht einfach weg, nein.
29:27Es hat nur keinen Zweck.
29:29Ben, warum redest du nicht mit mir?
29:32Keinen Zweck mehr.
29:34Es ist besser, wenn du ausziehst.
29:37Für wen soll es besser sein, wenn du einfach wegläufst?
29:41Es kann nicht sein, dass du alles aufgibst.
29:50Liebling!
29:51Vicky!
29:52Wer bist du ja?
29:54Hast du jemand anderen erwartet?
29:56Nein.
30:00Um ehrlich zu sein, habe ich mir eine freudigere Begrüßung vorgestellt.
30:03Mensch, ich freue mich total, dass du wieder da bist.
30:07Was ist denn?
30:11Guten Morgen.
30:18Das ist jetzt nicht dein Ernst.
30:26Ein Anruf hätte genügt, ein einziger Anruf.
30:28Wir haben uns wahnsinnige Sorgen um Lukas gemacht.
30:31Da haben wir es schlicht vergessen.
30:33Stefan, ich bin sein Vater.
30:34Wie könnt ihr mich vergessen?
30:36Andreas, es tut uns leid.
30:39Wir wollten dir gerade Bescheid geben, als du gestern Abend hierher gekommen bist.
30:44So was wäre freundlich von euch.
30:46Könntest du dir vielleicht vorstellen, was ich mir für Sorgen gemacht habe, als ich plötzlich in der leeren Wohnung stand?
30:49Natürlich, aber...
30:55Was hat Lukas?
30:57Es ist alles wieder gut.
30:58Das Fieber ist völlig weg.
31:01Alles überstanden.
31:03Wir können ihn nachher mit nach Hause nehmen.
31:14Andreas, es tut mir so leid.
31:17Bitte, gibst du mir bitte.
31:20Bitte, gib ihn mir.
31:23Hallo, mein Kleiner.
31:27Du hast mir in ganz schönen Schrecken eingejagt.
31:33Ich muss mich mal wieder auf der Dienststelle sehen lassen.
31:37Bis später.
31:38Bis später.
31:45Bis später.
31:52Ich hab dich lieb.
32:01Dann bin ich ja mal gespannt, was der Grund für Ihren zufälligen Besuch ist.
32:06Das ist jetzt schwer zu erklären.
32:08Wie bitte?
32:11Vielleicht können wir uns einen Moment unter vier Augen unterhalten.
32:14Wollen Sie das jetzt draußen vor der Tür austragen?
32:19Also gut.
32:33Ich wollte Ihnen das hier geben.
32:38Helena sagt, Sie brauchen eine Kopie von den Verhandlungsprotokollen.
32:40Ja.
32:41Ja, natürlich brauche ich die.
32:43Sonst noch was?
32:45Nein.
32:46Ich will Sie auch gar nicht länger aufhalten.
32:48Und vielen Dank, dass ich hier so lange warten konnte.
32:51Sehr gern, jederzeit.
32:53Wiedersehen.
32:54Wiedersehen.
32:59So.
33:01Ich mach dann mal aus.
33:30Guten Morgen.
33:31Guten Morgen.
33:42Danke, Katharina.
33:43Bitte schön.
33:47Weißt du, ob Annabelle schon lange weg ist?
33:49Ich hab sie heute Morgen gar nicht mehr gesehen.
33:52Hast du mit ihr gestern Abend noch über die Situation in der Manufaktur gesprochen?
33:56Ja.
33:58Es lastet natürlich ein enormer Druck auf ihr.
34:00Aber ich hab ihr nochmal versichert, dass wir auf ihrer Seite sind.
34:05Na gut, dann mach ich mich jetzt auch noch auf den Weg.
34:08Weißt du was?
34:10Weißt du was?
34:10Ich begleite dich.
34:12Hast du Angst, dass ich mir anders überlegt hab und doch nicht in die Manufaktur fahre?
34:15Naja, wer weiß.
34:17Vielleicht lauert hinter der nächsten Ecke das spannendere journalistische Thema.
34:21Ich stehe zu meinem Wortvater.
34:22Ich vertrete die Van Weiden Group in der Manufaktur.
34:25Keine Angst, Max.
34:26Ich werde mich nicht einmischen.
34:28Aber da ich Annabelle heute noch gar nicht gesprochen habe, will ich sie kurz besuchen.
34:33Okay, aber deinen Kaffee kannst du trotzdem noch in Ruhe zu Ende trinken.
34:37Achso, ja.
34:39Ja, gut.
34:50Schatz?
34:51Willst du jetzt noch frühstücken?
34:53Unsere erste Begrüßung vorhin ist nicht so super gelaufen.
34:56Ich dachte, wir versuchen es gleich nochmal.
34:58Eine richtige Umarmung will mir fürs Erste lieber.
35:04Ich hab noch gar nichts gegessen.
35:06Hast du keinen Hunger?
35:07Nein, nein.
35:08Ich hab im Flugzeug gefrühstückt.
35:10Aber ich setz mich gern zu dir für einen Kaffee.
35:12Okay.
35:17Danke.
35:21Wie ich gehört habe, hat sich die Situation in der Manufaktur verschlechtert?
35:24Ja, die Royal Saphir Gruppe fordert die Konventionalstrafe ein.
35:28Aber für die Erste weiter hat Annabelle Richards Unterstützung.
35:30Wie ich gehört habe, aber nicht umsonst.
35:34Deinem Vater gehören jetzt 35 Prozent der Manufakturanteile.
35:38Stimmt es, dass er Max als seinen Vertreter in der Manufaktur eingesetzt hat?
35:42Hat er lieber dich fragen sollen?
35:44Wäre spannend geworden.
35:47Annabelle ist deswegen bestimmt unausstehlich.
35:50Ganz genau.
35:51Und man sollte sie im Moment vielleicht nicht unbedingt reizen.
35:53Wie muss ich da aufpassen, wenn ich gleich in die Manufaktur fahre?
35:57Was willst du denn da?
35:58Schon vergessen?
35:59Ich hab mein Büro da.
36:06Und dann?
36:14Andreas, kannst du jetzt bitte wieder mit mir reden?
36:18Es tut mir wirklich so leid.
36:19Ich...
36:20Ich hab einfach vergessen, dich anzurufen.
36:22Stefan, hast du angerufen?
36:24Ja, aber das war...
36:25Das war wie ein...
36:26Wie ein Reflex.
36:27Ich mein, ich hab mir Sorgen gemacht.
36:29Da...
36:29Da hab ich das einfach vergessen, dich anzurufen.
36:31Ja, genau das ist es.
36:32Du hast nicht mal dran gedacht, mich zu informieren.
36:34Ich war im Stress.
36:35Ich hatte Angst.
36:36Du, die hatte ich auch, als ich reinkam und ihr plötzlich nicht mehr da wart.
36:41Andreas, was...
36:41Was soll ich denn machen?
36:42Ich...
36:42Ich hab mich doch schon entschuldigt.
36:44Ach komm, darum geht's doch überhaupt nicht.
36:45Ich find's einfach völlig daneben, dass du Stefan angerufen hast und nicht mich.
36:49Obwohl es um Lukas ging.
36:51Du regst dich doch nur so auf, weil du eifersüchtig bist.
36:53Na komm, hör mir doch auf mit diesem Eifersuchtsquatsch.
36:56Lukas ist für mich wie mein Sohn.
36:58Gerade du müsstest das wissen.
36:59Was zwischen dir und Stefan läuft, ist mir doch egal.
37:01Ach ja?
37:02Und warum regst du dich dann so auf?
37:03Weil ich sein Vater bin und nicht Stefan.
37:06Verstehe.
37:07Und warum hat der Superdädie dann nicht ausgefunden, dass sein Sohn krank ist?
37:10Ach komm, hör mir doch bitte damit auf.
37:12Das haben wir alle nicht gleich gewusst.
37:14Ja, weil wir ihn wie in einem scheiß Schlaftraining haben schreien lassen.
37:17Das kann jetzt nicht dein Ernst sein.
37:21Hätte ich's sonst gesagt?
37:22Denk mal drüber nach.
37:48Die gehen sofort raus.
37:50Am besten per Kurier.
37:53Die haben etwas Zeit.
37:55Du, wenn du Nina siehst, kannst du ihr sagen, dass ich die aktuell...
37:58Sag's ihr selbst.
37:59Hallo.
38:00Hallo.
38:01Könntest du ein paar Fotos der aktuellen Produktlinien auswählen?
38:03Wir machen eine neue Pressemitteilung.
38:05Ja, ich mach dir eine Auswahl.
38:05Die können wir dann zusammen durchpacken.
38:07Legst du mir auf den Tisch.
38:13Das Kinderthema scheint ja nicht so gut angekommen zu sein.
38:16Nee.
38:19Nein.
38:20Oh.
38:56Er war kurz, davor einzuknicken. Annabelle von Wein scheint sehr überzeugend zu sein.
39:00Ja, das kann man nicht abstreiten. Dankeschön.
39:03Mittermeier hatte befürchtet, dass der Ruf der Saphir-Hotels in der Branche leiden könnte.
39:07Weil er auf die Einhaltung eines Vertrages pocht?
39:10Er war jedenfalls auf dem besten Wege, die zweite Rate der Konventionalstrafe zu stunden.
39:14Und wie teuer war es, ihn umzustimmen?
39:16Es war nicht schwer, ihm klarzumachen, wem er seine Loyalität schuldet.
39:20Sehr gut.
39:22Er wird Tunus hier verlangen.
39:23Er kann besser damit leben, Annabelle von Wein zu enttäuschen, als die Bernstein-Kruppe.
39:27Gute Arbeit, Jane.
39:29Danke, Frau Bernstein.
39:34Er hat gesagt, dass er sich trennt.
39:38Dann hat er seine Sachen gepackt und ist ins Hotel bezogen.
39:41Das war bestimmt nur wieder so eine Kurzschlussreaktion.
39:44Er hat seine Sachen gepackt, Elsa.
39:46Und? Das kann sich doch genauso schnell wieder ändern.
39:51Meinst du, es ist immer noch wegen der Sache mit dir und Max?
39:55Ich weiß es nicht.
39:58Er redet nicht mit mir.
40:03Ich kann einfach nicht akzeptieren, dass es aus ist.
40:07Ich hab mich doch für Ben entschieden.
40:11Aber er will das einfach nicht verstehen.
40:14Ach, vielleicht kann er es auch gar nicht verstehen, weil da irgend so eine Stimme in ihm sagt, dass du
40:17vielleicht viel lieber mit Max zusammen wärst oder dass er gegen deine alte Familie...
40:21Und was soll ich bitte gegen den Film in seinem Kopf tun?
40:27Vielleicht tut ein bisschen Abstand euch doch...
40:29Abstand?
40:31Das ist doch nur ein anderes Wort für Trennung auf Raten.
40:33Ach, Nina, jetzt hör doch mal auf.
40:34Ben hat noch Gefühle für dich.
40:36Ja, fragt sich nur welche.
40:37Jetzt gebt doch nicht die Hoffnung auf.
40:39Eure Geschichte ist noch nicht zu Ende.
40:41Das weiß ich.
40:47Schicken Sie die bitte raus.
40:49Heute.
40:51Frau Hertel arbeitet nicht für die Van Weiden Group.
40:53Du wirst dich selbst umkümmern müssen.
40:54Doch, doch, doch.
40:55Das tut sie neuerdings.
40:56Zu 35 Prozent.
40:59Oder irre ich mich?
41:00Ach, dann weißt du sicherlich auch, dass deine Mitarbeit vertraglich ausgeschlossen würde.
41:04Das wird sich sicherlich bald ändern.
41:06Oder glaubst du im Ernst, dass die Van Weiden Group in ein marodes Unternehmen investieren wird?
41:10Es hat sich doch längst drum gesprochen, was für eine miserabende Geschäftsfrau du bist.
41:13Sogar mein Vater hat keinen Respekt mehr vor dir.
41:25Reden Sie nicht darüber, wer sich um Paula kümmert?
41:27Doch, normalerweise schon, heute nicht.
41:29Besonders verlässlich klingt das nicht.
41:30Hören Sie, ich sagte, klären Sie das mit Nina selbst.
41:32Ich habe damit nichts mehr zu tun.
41:33Ist irgendwas passiert?
41:34Diese Ohrfeige, finde ich, war das Mindeste.
41:36Ich würde mich gar nicht erst wieder auf deine obstrusen Verschwörungstheorien einlassen.
41:40Ben und ich sind zwar getrennt, aber das heißt noch lange nicht, dass wir beide wieder zusammenkommen.
41:44An unserer Scheidung ändert das gar nichts.
41:46Habe ich irgendwas in dieser Richtung gesagt?
41:47Nein, ich wollte es nur klarstellen.
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